Blog 01.07.2015 - 30.09.2015

Der Reporter

Die Politiker haben den sogenannten SCHLEPPERN den Kampf angesagt. Das ist ein durchsichtiges Mannöver, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Sie haben versagt, als die USA den Irak angegriffen haben! Sie haben versagt, als die NATO Afghanistan angegriffen haben. Sie haben versagt, als die USA die Ukraine destabilisiert haben. Sie haben im Umgang mit den Diktatoren und Blutdespoten versagt. Sie haben im Umgang mit der Agrarmafia versagt. Sie haben beim Freihandelsabkommen versagt. Sie haben bei der Einhaltung der Menschenrechte in Afrika versagt. Und nun kommen die geschundenen Menschen zu uns, weil wir sie seit Jahrhunderten ausgebeutet und mit Sklaverei und Kriegen überzogen haben. Darauf haben die Politiker keine Antworten, weil sie nur an ihren eigenen Machterhalt denken. Da ist es billig, mit den eigenen schmutzigen Fingern auf die Schlepper zu zeigen. Dabei rede ich nicht von den Verbrechern, die Flüchtlinge aus schierer Geldgier in Lastwagen verrecken lassen, oder sie auf untauglichen Booten auf die gefährliche Reise über das Mittelmeer schleusen. Ich rede von den vielen "Schleppern", die sich unter Lebensgefahr in die Gebiete der IS trauen, um Sunniten, Christen, Jesiten, Schiiten zu retten! Um Männer vor dem sicheren Tod zu bewahren, um Frauen aus der Sklaverei zu befreien, um Kinder von den Fleischmärkten des "Kalifats" zu befreien. Es ist ja so einfach für unsere Politiker, alles zu verallgemeinern, um von ihren eigenen Fehlern abzulenken. Aber SCHLEPPER ist eben nicht gleich SCHLEPPER! Das will keine Zeitung der Mainstreammedien drucken, also habe ich ein Buch geschrieben. Lesen Sie dazu meine Reportage aus Syrien in meinem neuen Buch DER REPORTER!

Rainer Kahni
Journalist
Mitglied von Reporters sans frontières

Sunday, September 27, 2015
Die Kriegsgeneration

Wir Kinder und Enkel der Kriegsgeneration sind nicht so sehr traumatisiert von den verheerenden Folgen des II. Weltkrieges in unseren Städten, sondern von den Verwüstungen in den Hirnen unserer Eltern, von deren Lügen und deren Verdrängungs - Mechanismen angesichts des Ausmasses der Verbrechen der Nazis. "Das haben wir ja alles nicht gewusst", waren die Standardausreden unserer Eltern. Diese Ausreden werden nach dem nächsten Krieg nicht mehr funktionieren! Wenn dann noch irgend jemand da ist und nicht im nuklearen Holocaust verglüht ist, dann müssen erstmals in der Geschichte der Menschheit die Verantwortlichen angeklagt und bestraft werden. Darum empfehle ich: 'Stellt heute schon genügend Laternen auf!'

(Rainer Kahni, diktiert)

Sunday, September 27, 2015
Made in Germany ?

MADE IN GERMANY Was heute in aller Welt als Ausweis für deutsche Wertarbeit gelten soll, war ein von den Briten erfundener Makel, um die Menschen zum Boykott gegen deutsche Waren aufzurufen. Nun brauchen die Deutschen diese englische Brandmarkung nicht mehr, sie besorgen es sich selbst. Nämlich mit Lug und Betrug! Die von VW angegebenen Abgaswerte ihrer Autos in den USA sind nach Konzern - eigenem Eingeständnis nichts anderes, als der untaugliche Versuch, unlautere Wettbewerbsvorteile zu ergattern. Mit Betrug hat VW Erfahrung! Mit Hilfe der deutschen Steuerschlupflöcher, die von den Politikern gerne gewährt werden, senkte der Konzern seine zu versteuernden Gewinne mit Hilfe von zahlreichen Offshore - Companys von 35 Milliarden auf 17 Milliarden Euro! Das wird gerne von den Politikern und den Gewerkschaften verschwiegen und blieb bisher folgenlos. Doch die vorsätzliche Fälschung von Ergebnissen der Abgaswerte wird in den USA sehr teuer und wird die Bilanzen verhageln. Hinzu kommen nun noch die strafrechtlichen Ermittlungen des US - Justizministeriums. Es ist keine Zeit für Verschwörungstheorien! Das sind die Fakten!
Rainer Kahni
Sunday, September 27, 2015
VW

Wen wundert das? Diese Regierung und diese Parteien sind die Begünstigten der Spenden der Autoindustrie. Deshalb wird es in Deutschland nie eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Autobahnen geben, deshalb werden in Deutschlands Fabriken monströse PS - Ungeheuer gebaut, die kein Mensch braucht, die Umwelt zerstören und Menschen töten. Deshalb werden der deutschen Industrie Steuerschlupflöcher gestattet, die es ihr erlaubt, ihre Gewinne durch Offshore - Companys zu minimieren. Milliardengewinne werden so der deutschen Infrastruktur und dem Fiskus entzogen. Kein deutscher Finanzminister, kein Politiker und kein Gewerkschafter sagt oder tut etwas dagegen. Sie sind die Huren der Autoindustrie und wir sind ihre Zuhälter, weil wir dazu unsere sonst so aufgeregte Klappe halten.

Rainer Kahni

Sunday, September 27, 2015
Flüchtlinge im KZ ?

Es kursieren vorallendingen im Ausland Meldungen, wonach im ehemaligen Konzentrationslager Dachau Flüchtlinge untergebracht worden seien. Ich bin dem nachgegangen. Als Journalist ist es meine Aufgabe, ein Gerücht sorgfältig zu prüfen und alle Seiten zu hören, bevor ich eine Nachricht weiter verbreite. Die Situation ist zwar unglücklich und hat natürlich ein Geschmäckle, aber diese Meldung gibt nichts her für einen Aufreger oder gar für einen Skandal.

Der Dachauer Oberbürgermeister ist selbst nicht sehr glücklich mit dieser Unterbringung von Flüchtlingen in einem Forschungszentrum, das zum ehemaligen Konzentrationslager gehört! Eine Tatsache, mit der auch Gabriele Hammermann, die Leiterin der KZ-Gedenkstätte, sehr unzufrieden ist. Heute wohnen in den ehemaligen Labor- und Lehrräumen des Kräutergartens Obdachlose und anerkannte Flüchtlinge.

Ich zitiere Frau Hammermann: "Wir haben ja für dieses Gelände ein anderes Konzept vorgesehen, das letztendlich die Einrichtung eines internationalen Fortbildungshauses an diesem Ort des früheren Kräutergartens vorsieht. Wir halten es auch nicht für ein Zeichen der Willkommenskultur, Menschen in diesen Zuständen aufzunehmen und aus diesen Gründen auch nicht für eine so gute Idee."

Rainer Kahni
Journalist und Buchautor
Mitglied von Reporters sans frontières

Sunday, September 27, 2015
Der Tod kommt aus Deutschland

Deutschland ist einer der grössten Waffenexporteure der Welt. Das ist bekannt. Wer den Film und die Reportage dazu gestern Abend in der ARD gesehen hat, konnte den Filz und die Machenschaften der Industrie mit der Politik anschaulich betrachten. Was daran bedenklich ist? Dass das niemand mehr aufregt! Und das regt mich auf! Sind viele Menschen in diesem Land schon so abgestumpft oder derart uninteressiert, wie Recht und Gesetz von der Industrie und der Politik am laufenden Band gebrochen werden, dass niemand mehr auf die Idee kommt, diesem Treiben ein Ende zu bereiten? Oder sind die Menschen einfach zu feige, ihren Staat von der Aristokratie endlich zurück zu fordern? Was sind denn das für Demokraten, die ewig das larmoyante Geleier anstimmen: "Was sollen wir denn dagegen tun?" Was ihr dagegen tun sollt? Zu Millionen auf die Strassen gehen und endlich eine wahre Demokratie der Bürger und einen unabhängigen Rechtsstaat zu fordern! Lasst ihr euch das alles aber weiter gefallen, dann werden eure Kinder eines Tages auf eure Gräber spucken, angesichts eurer unendlichen Feigheit, Gleichgütligkeit und des Desasters, das ihr ihnen hinterlassen habt. Und niemand wird mehr sagen können: "Das haben wir ja alle nicht gewusst!" Da wendet sich der Gast mit Grausen, was in diesem Land alles möglich ist, ohne dass sich die Bürger dagegen wehren!

Rainer Kahni

Sunday, September 27, 2015
Der Feind kommt von Innen! (Cicero)

Vergesst endlich den Streit zwischen links und rechts! Das amüsiert nur die politische Aristokratie. Der eigentliche Feind steht oben! Die wahren Verräter an den Bürgern Europas sitzen in den Amtsstuben der Nationalstaaten und in den Büro - Silos der Euro - Technokraten. In Deutschland verhindern die Politiker seit der Wiedervereinigung eine vom Volk erarbeitete und beschlossene Verfassung gemäss Art. 146 GG. Die von den Politikern eingesetzten Verfassungsrichter haben bis heute jeden Antrag auf Erlass eines Referendums für eine Verfassung abgelehnt. Und so herrscht bis heute eine von der Industrie mit Spenden versorgte Parteien - Oligarchie in Deutschland, die von niemand gewählt wurde und von niemand abgewählt werden kann. Was dabei heraus kommt ist eine Klientel - Politik, die sich in vielen Fällen gegen den Willen des Volkes richtet. Nicht anders ist es in Europa! Niemand hat die EU - Kommissare jemals gewählt. Sie machen daher Politik gegen den erklärten Willen der europäischen Bürger. Petitionen sind sinnlos und lächerlich! Was unsere Politiker im Einklag mit der Industrie und den Banken betreiben ist Verrat am Volke! Wir müssen also nicht über die Grenzen Europas schauen und dort unsere Feinde suchen, sie sind unter uns. Demokratie ist nicht, wenn Politiker Entscheidungen treffen. Demokratie ist dann, wenn die Politiker die Entscheidungen ihrer Bürger umsetzen. Wir haben aber keine Demokratie! Was wir haben ist eine Parteiendiktatur, die sich wie ein nässender Ausschlag über das Land legt! WEHRT EUCH!


Rainer Kahni


Sunday, September 27, 2015
Unsere Hurensöhne

Assad ist ein Hurensohn, aber es ist noch nicht lange her, da war er unser Hurensohn! Vor wenigen Jahren stand er noch als Gast in der Ehrenloge des französischen Staatspräsidenten beim Defilé anlässlich des Nationalfeiertages. Saddam Hussein war ein Hurensohn, aber er war unser Hurensohn, als wir ihn mit Giftgas gegen die Kurden belieferten, als wir ihn logistisch mit Waffen im Krieg gegen den Iran aufrüsteten. Osama Bin Laden war ein Hurensohn, aber er war der Hurensohn der USA, als er gegen die Russen in Afghanistan kämpfte. Gadafi war ein Hurensohn, aber wir liessen ihn in den Gärten des Grand Palais in Paris sein Zelt aufschlagen. Und die Öl - Scheichs sind Hurensöhne, aber wir kaufen ihr Öl, waschen ihr Blutgeld und hofieren sie, wenn sie unsere Waffen kaufen, wohlwissend, dass sie die grössten Menschenrechtsverletzer Arabiens sind. Erdogan ist ein Hurensohn, doch wir hofieren ihn, obwohl er die Kurden bombardiert. Die Diktatoren von Somalia, Eritrea, dem Sudan und viele Blut - Despoten Afrikas sind Hurensöhne, doch wir unterstützen sie mit Waffen und Polizeiausbildern, um ihr Volk zu unterdrücken. So etwas nennt man zynisch Realpolitik! Und ganz zum Schluss wissen wir alle, dass Sepp Blatter ein korrupter Hurensohn ist, doch wir hängen ihm deutsche Orden um seinen verlogenen Hals und hofieren ihn in den Ehrenlogen der Fussballstadien. USW. USW. USW. Wer sich dauernd mit räudigen Hunden einlässt und sie streichelt und schmust, muss sich nicht wundern, wenn er auch Flöhe bekommt. Die Verlogenheit dieser Welt ist nicht mehr erträglich. Mir graut vor ihr!

Rainer Kahni


Sunday, September 27, 2015
Wehrt Euch! Solidarisiert Euch! Erhebt Euch!

Im Jahre 2011 habe ich die Erstauflage dieses Manifestes geschrieben. Kein Verlag wollte es haben, trotzdem wurde das Buch ein Bestseller. Im Jahre 2014 erschien es bereits in zweiter Auflage. Es ist als Standardwerk in das Literaturverzeichnis der Universität München aufgenommen worden. Viele Menschen haben diese Streitschrift gelesen. Sie beschreibt beinhart den IST - Zustand der Republik, unterscheidet sich aber wesentlich von den vielen Büchern der Wutbürger, weil es Lösungen zur Beseitigung der Demokratie - Defizite aufzeigt einschliesslich eines von mir erarbeiteten Entwurfes einer vom Volk selbst beschlossenen Verfassung gemäss Art 146 GG. Immer wenn ich das Büchlein poste, dann werde ich gefragt, wie man sich denn wehren solle gegen das Unrecht, nach der ewig gleichen Leier, "man kann ja eh nichts machen". Lest es einfach, es ist eine Gebrauchsanleitung für eine friedliche Veränderung der Republik. Dazu braucht man keine Steine und keine Waffen, ein Blick in das Grundgesetz erleichtert die Rechtsfindung! Nur, lesen muss man es schon, bevor man jammert!
Sunday, September 27, 2015
Trennung von Staat und Kirche

In einer wirklich laizistischen Gesellschaftsordnung haben die öffentliche Zurschaustellung von Glaubenszugehörigkeiten wie das Kreuz, die Kippa oder die Burka nichts verloren! Der Europäische Gerichtshof hat nun letztinstanzlich das französische Gesetz "La Laïcité" für rechtens erklärt und das ist gut so! Glauben ist Privatsache und hat weder in der Öffentlichkeit, noch in der staatlichen Gemeinschaft etwas verloren. Deshalb ist es auch ein Anachronismus, dass Deutschland immer noch den Konkordatsvertrag zwischen dem Vatican und dem III. Reich Acta Apostolica Sedis 23 aus dem Jahre 1933 fortführt, der der katholischen Kirche den Status eines Staates im Staate gewährt, seine Pfarrer nach dem Beamtengesetz aus Steuergeldern finanziert und kirchliches Recht sanktioniert. Wir brauchen ein Gesetz in Deutschland, das die laizistische Ausrichtung des Staates manifestiert. Das ist dann auch ein Beitrag gegen Rassismus und für die Toleranz gegenüber anderen Religionen.

Rainer Kahni

Sunday, September 27, 2015
Der Winkeladvokat

Die Justiz ist für viele Menschen ein furchterregender Fremdkörper unserer Gesellschaftsordnung. Dabei besteht gar kein Grund für einen irgendwie gearteten Respekt oder gar Furcht. Ein paar unzureichend ausgebildete Juristen ziehen sich einen schwarzen Kittel über ihre Spiesserklamotten und glauben allen ernstes, sie seien die Stellvertreter Christi auf Erden. Sie machen mit längst überholten Gesetzen aus den vergangenen Jahrhunderten den untauglichen Versuch, so etwas wie Gerechtigkeit walten zu lassen. Gerechtigkeit hat aber mit Recht wenig zu tun. Gerechtigkeit ist eine rein subjektive Angelegenheit, was der eine als Gerechtigkeit empfindet, ist für den anderen himmelschreiendes Unrecht. Die dringende Reformierung der Rechtssprechung ist in den Wirren der Revolution von 1848 stecken geblieben. Im Kaiserreich hatten wir eine Klassenjustiz, in der Weimarer Republik eine diese zutiefst verachtende Justiz, im III. Reich eine Verbrecher - Justiz, danach wurden die Fahnen umgehängt und wir hatten eine Wendehalsjustiz und heute haben wir eine von der Politik gegängelte zutiefst verängstigte Beamten - Justiz. Schauen Sie hinter die Kulissen dieser Justiz in meinem Buch DER WINKELADVOKAT, das nun verfilmt wird.

Rainer Kahni

Sunday, September 27, 2015
Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Die Politiker haben den sogenannten SCHLEPPERN den Kampf angesagt. Das ist ein durchsichtiges Mannöver, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Sie haben versagt, als die USA den Irak angegriffen haben! Sie haben versagt, als die NATO Afghanistan angegriffen haben. Sie haben versagt, als die USA die Ukraine destabilisiert haben. Sie haben im Umgang mit den Diktatoren und Blutdespoten versagt. Sie haben im Umgang mit der Agrarmafia versagt. Sie haben beim Freihandelsabkommen versagt. Sie haben bei der Einhaltung der Menschenrechte in Afrika versagt. Und nun kommen die geschundenen Menschen zu uns, weil wir sie seit Jahrhunderten ausgebeutet und mit Sklaverei und Kriegen überzogen haben. Darauf haben die Politiker keine Antworten, weil sie nur an ihren eigenen Machterhalt denken. Da ist es billig, mit den eigenen schmutzigen Fingern auf die Schlepper zu zeigen. Dabei rede ich nicht von den Verbrechern, die Flüchtlinge aus schierer Geldgier in Lastwagen verrecken lassen, oder sie auf untauglichen Booten auf die gefährliche Reise über das Mittelmeer schleusen. Ich rede von den vielen "Schleppern", die sich unter Lebensgefahr in die Gebiete der IS trauen, um Sunniten, Christen, Jesiten, Schiiten zu retten! Um Männer vor dem sicheren Tod zu bewahren, um Frauen aus der Sklaverei zu befreien, um Kinder von den Fleischmärkten des "Kalifats" zu befreien. Es ist ja so einfach für unsere Politiker, alles zu verallgemeinern, um von ihren eigenen Fehlern abzulenken. Aber SCHLEPPER ist eben nicht gleich SCHLEPPER! Das will keine Zeitung der Mainstreammedien drucken, also habe ich ein Buch geschrieben. Lesen Sie dazu meine Reportage aus Syrien in meinem neuen Buch DER REPORTER!

ainer Kahni
Journalist
Mitglied von Reporters sans frontières

Monday, September 14, 2015
Franzosen nach Syrien?

Erst dachte ich, dass es ein klassicher FREUD war, als Nicolas Sarkozy letzte Woche davon schwadronierte, dass Frankreich immer an der Seite der Diktatoren stand. Immerhin wurden in den letzten Jahren immer wieder mehr oder weniger unappetitliche Figuren der Weltgeschichte zur Parade des 14. Juli auf den Champs Elysées eingeladen, um ihnen die neuesten französischen Waffen zu verkaufen. Gadhafi war da, Assad war auch da und die afrikanischen Diktatoren sowieso. Und nun soll die französische Armee in die grosse Bärenfalle im Nahen Osten tappen und mit Bodentruppen in Syrien einlaufen? Gegen wen? Gegen Assad? Gegen die IS? Gegen die aufständischen Milizen? Gegen die Kurden? Gegen die Türkei? Gegen die Russen? Gegen die USA? Gegen die CIA? Gegen die Special Forces? Gegen die Irakis? Gegen die verdeckten operativen Kräfte der Golf - Scheichs? Alle mischen sie in Syrien mit! Man kann nur hoffen, dass der französische Militär - Geheimdienst DGSE den französischen Präsidenten vorher noch an die Kette legt. In diesem Labyrinth der Interessen kann eine Berufsarmmee von nur 100.000 Mann ( Heer, Luftwaffe, Marine) nur verlieren. Sie wird aufgerieben. Herr im Himmel, schenk den französischen Politikern Hirn!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Monday, September 14, 2015
Die Medien - Zaren

Die Macht der Medien - Zaren ist das Thema meines neuen Buches DER REPORTER!

Luise Kautt arbeitet im Stuttgarter Landeskriminalamt. Ihr neuer Fall führt sie zuerst ins schwäbische Nagold, um in einem scheinbaren Routinefall beim Kommando-Spezial-Kräfte (KSK) der Bundeswehr zu ermitteln. Sie misstraut der Sache sofort, denn sie vermutet zu Recht, dass man sie nur abschieben will nach dem Fiasko, das sie mit ihren Ermittlungen in der Soko BLUTFREITAG angerichtet hatte. Doch mit ihrer berüchtigten Zähigkeit entdeckt sie, dass sie einem hochbrisanten politischen Skandal auf der Spur ist, in dem mächtige Medienzaren verwickelt sind.
Rainer Kahni genannt Monsieur Rainer schreibt zeitgeschichtliche Dokumentationen, spannende Reportagen aus Krisengebieten, fesselnde Polit - und Justizthriller und beißende Satiren. Er ist akkreditierter Journalist und Mitglied von Reporters sans frontières. Um so realistischer wird das zweite Buch DER REPORTER aus seiner Krimiserie LUISE KAUTT. Der Autor ist am Bodensee aufgewachsen, es fällt ihm daher leicht, manche Dialoge in Mundart zu schreiben. Das gibt der neuen Krimireihe große Authentizität und zusätzliche sprachliche Würze.

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Monday, September 14, 2015
DER REPORTER

Die Menschen sprechen oft über Syrien, wie die Blinden von der Farbe. Der Staat Syrien existiert nicht mehr, genauso wie der Irak. Alle staatlichen Institutionen sind in Auflösung begriffen. Die rudimentären Reste von Assad's Armee, verschiedene Milizen, der IS und einige Warlords kämpfen mit allen schmutzigen Mitteln gegeneinander. Dieser Staat wird zerrieben zwischen den Interessen der Golfstaaten, zwischen dem Iran, zwischen Alawiten, Sunniten, Jesiten, Schiiten, den Kurden, dem Irak, den USA und Russland. Die Menschen spielen dort keine Rolle mehr, sie sind nur noch Flüchtlingszahlen in der Statistik der UNHCR. Wie dennoch unabhängige Journalisten in diesem Trümmerfeld unter Lebensgefahr arbeiten und überleben können, beschreibe ich in meinem Buch DER REPORTER!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Monday, September 14, 2015
Kitsch as Kitsch can!

Wenn die Menschenrechte zum Betroffenheits - Kitsch verkommen, dann ist es höchste Zeit, inne zu halten und nachzudenken! Es ist wahr, dass Syrien und der Irak von den USA destablisiert wurden. Es ist wahr, dass die USA ein schmutziges Spiel im Nahen Osten getrieben haben. Es ist wahr, dass die USA Mitbegründer und Mitfinancier des IS sind. Es ist wahr, dass die Scheichs der Golfstaaten diesen Terror der IS finanzieren. Es ist wahr, dass wir Waffen an die Kurden liefern und unser NATO - Partner eben diese Kurden bombardiert. Es ist wahr, dass die USA und die Türkei insgesamt fast 7.000 Luftschläge in Syrien durchgeführt haben und dies ohne nennenswerten Eindruck bei der IS zu hinterlassen. Es ist wahr, dass der syrische und der irakische Staat sich aufgelöst haben und diese Länder verwüstet sind. UND es ist sehr wahr, dass die geschundenen Menschen bei uns Schutz suchen! Und es ist richtig, dass wir diesen entwurzelten und gepeinigten Menschen unseren Schutz gewähren. Es ist erfreulich, dass die ansonsten überforderte Politik unbürokratisch hilft. Es ist erfreulich, dass die Bürger diesen Opfern einer verbrecherischen Politik mit Emphatie begegnen. Doch das wird sich bald ändern, wenn der Adrenalinspiegel der Flüchtlinge sinkt, wenn bei den Bürgern und den Flüchtlingen angesichts des bevorstehenden Winters, der weiter steigenden Flüchtlingszahlen, der überforderten Bürokratie und Infrastruktur, die Ernüchterung eintritt. Dann, ja spätestens dann müssen wir endlich an die Ursachen dieser Katastrophe gehen und die Verantwortlichen dieses Desasters beim Namen nennen. Wir müssen uns von der Kriecherei gegenüber der USA verabschieden und klare Kante zeigen. Und wir müssen klar machen, dass wir nicht mehr tatenlos dem völkerrechtswidrigen Machtstreben der USA zusehen werden. Unsere Verantwortung gegenüber Deutschland, Europa und den Flüchtlingen zwingt uns zum Handeln. Die Zeit für larmoyante Kitsch - Veranstaltungen von TV - Dauer - Grinsern ist vorbei! Harte Entscheidungen sind gefragt. Eine Zeitenwende ist angebrochen!

Rainer Kahni

Monday, September 14, 2015
Mein Nachlass!

Was wird von mir in Erinnerung bleiben? Das ist meine einzige Sorge für die Zeit nach meinem Ableben. Es wird keine Beerdigung geben, es werden keine verlogenen Trauerreden gehalten und es wird kein Grab geben. Das habe ich so bestimmt. Was bleibt sind meine Bücher. Für einige dieser Werke habe ich würdige Rechtsnachfolger gefunden, die meine Bücher weiter betreuen und bewerben. Einige sind noch nicht in meinem Nachlass geregelt. Ich suche also noch engagierte Bücherfreunde, die meine Bücher am Leben halten. Sie bekommen dafür die Urheber - und Verwertungsrechte für die restliche Laufzeit der Urheberrechte von fast 70 Jahren und die anfallenden Honorare aus den Verkaufserlösen. Wenn Sie ehrlich und engagiert sind, dann wenden Sie sich ausschliesslich per - Mail unter Nachweis einer vollständigen und wahren Adresse an info@monsieurrainer.com. Das einzige, was ich von Ihnen erwarte ist Engagement und den Ersatz der Selbstkosten für das Lektorat, Satz und die Kosten für die Veröffentlichung. Bewerben Sie sich!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer
Journalist und Autor
Mitglied von Reporter sans frontières

info@monsieurrainer.com

Tuesday, September 08, 2015
An meine Freunde und vielen Kritikern!

Meine einzige Waffe gegen das Unrecht in dieser Welt ist das denken und schreiben. Zwei Herzen schlagen in meiner Brust: Manchesmal möchte ich alles hinschmeissen, wenn ich wieder einmal vor der Unmöglichkeit stehe, irgendetwas verändern zu können, wenn ich sehe, wie sich die Geschichte auf grausame Weise wiederholt und wir sehenden Auges in unser Unglück rennen, manchesmal packt mich onmächtige Wut über das Phlegma, die Dummheit und die Obrigkeitshörigkeit der Menschen und ich schreibe mir meinen Zorn vom Leib. In den seltenen Momenten, in denen ich nicht an vielen Menschen verzweifeln möchte, dann werde ich auch schon mal ungerecht und lasse meine ganze geballte Schreibkraft an den Menschen aus. Dann muss ich viel einstecken. Aber wer austeilt, der muss auch einstecken können. Je älter und kränker ich jedoch werde, je näher der Tag des Abschieds rückt, desto weniger Rücksicht nehme ich auf die Gefühle der Menschen. Das bitte ich mir zu verzeihen. Meine oft an den Tag gelegte Härte in der verbalen Auseinandersetzung ist nicht Ausdruck von Gefühlskälte, sondern genau das Gegenteil, nämlich meine tiefe Sensibilität und Verletzlichkeit. Mir könnte in meiner Situation alles wurscht sein, sollen sich die Menschen doch weiter von den Mächtigen benutzen und in den Untergang führen lassen. Doch dann bäumt sich wieder alles gegen das Unrecht in dieser Welt auf und ich SCHREIBE! Das bringt mir viele Feinde ein, was mich sehr verletzt, denn im Grunde meines Herzens mache ich mir nur grosse Sorgen um die Menschen, die nicht sehen wollen, wohin das alles führt. Lassen Sie mich einfach noch eine kurze Weile mitmachen.

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Wednesday, September 02, 2015
Europa ist das Imperium der Schande!

Es ermüdet und lähmt jeden Reporter, wenn er all dieses Elend schon gesehen und beschrieben hat. In 25 Büchern und ungefähr 5000 Reportagen und Kolumnen habe ich die heutige Entwicklung bekämpft. Die Hilflosigkeit, der Zynismus und die Jämmerlichkeit der Politiker Europas macht einen fassungslos angesichts des Leids und des Elends der Flüchtlinge. Da werden Argumente für die braune Gesinnung im Minutentakt geliefert, da wird das Leid der Flüchtlinge auf die Schlepper abgewälzt, da kann man die ersten hilflosen Kontakte von aufgeschreckten Politikern mit der Realität der Asylanten besichtigen, aber nur wenige dieser von der Welt entfremdeten Funktionäre denkt über die Ursachen der Flucht von Millionen von Menschen nach. Sie trauen sich nicht zu sagen, dass Europa seit hunderten von Jahren die Länder Afrikas ausgeplündert hat. Sie trauen sich nicht zu sagen, dass dieser Raubzug bis heute fortgesetzt wird und wir auf Kosten der ausgebeuteten Menschen unseren Wohlstand geniessen können. Sie trauen sich nicht zu sagen, dass wir mit unserer hochsubventionierten Überproduktion von Lebensmitteln den Menschen in Afrika die Existenzgrundlage entziehen. Sie trauen sich nicht zu sagen, dass Afrika gar keine Trostpflaster in Form von Entwicklungshilfe braucht, sondern einen fairen Preis für ihre Rohstoffe! Sie trauen sich nicht zu sagen, dass wir das Blutgeld der Despoten hier in Europa gerne durch unsere Banken waschen lassen. Sie trauen sich nicht zu sagen, dass die USA mit ihren sinnlosen und völkerrechtswidrigen Kriegen ganze Kontinente verwüstet und für lange Zeit destabilisiert haben. Wir sollten den USA die Gefolgschaft verweigern und die Menschen als gleichberechtigte Partner behandeln. Schluss mit der Kumpanei mit den Lobbyisten und dem militärisch - industriellen Rüstungskomplex. Wir sollten den Menschen in Afrika, Asien und Arabien nicht mehr Waffen, Kriege und Geld geben, sondern ihnen weniger stehlen! Die Ursachen des unendlichen Leids müssen bekämpft werden! Doch kurzfristig helfen keine noch so hohen Zäune, sondern nur Asylannahmestellen des UNHCR an den EU - Aussengrenzen, um dieses täglich grösser werdende Elend zu bekämpfen. Entzieht den Schleppern die Geschäftsgrundlage! Werdet realistisch und folgt den hehren Zielen der französischen Revolution, die Europa ein menschliches Angesicht geben wollte: FREIHEIT - GLEICHHEIT - BRÜDERLICHKEIT. Wenn wir diese Grundsätze aus den Augen verlieren, dann ist der Humanismus in Europa tot!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Saturday, August 29, 2015
La vie est belle!

Es ist nicht alles Gold was glänzt in Frankreich! Wir haben einen überbordenden Staatsapparat, eine bourgoise Aristokratie der Grandes Ecoles, viele Geheim - Logen, einen schwachen Präsidenten, eine Monopol - Stellung des Strom - Versorgers EDF, die Monopol - Stellung von nur noch drei bis vier Telephon - Anbietern, die Gefahr einer rechtpopulistischen Machtübernahme durch den Front National, wir sind das Ziel verheerender terroristischer Anschläge, betreiben seit Präsident Sarkozy eine USA - hörige Aussenpolitik, wie es sie noch nie gegeben hat in der V. Republik und haben keine Informationen zum Freihandelsabkommen mit den USA. Letzteres ist gar kein Thema hier in Frankreich. Wir kriechen den Engländern in der Flüchtlingspolitik in den königlichen Hintern, anstatt den Briten klar zu machen, dass sie immer noch zu Europa gehören und das Fiasko im Pas de Calais mit ihrer Abschottungspolitik verursacht haben. Wir führen heimliche und unheimliche Kriege um Ressourcen in den ehemaligen Kolonialstaaten und unterstützen Umstürze in diesen Ländern, wenn der von uns eingesetzte Clown nicht seine Vorgaben erfüllt. Frankreich hat grosse Probleme. Doch wir skandieren in feinstem larmoyanten französisch: "La vie est belle und Vive la République, Vive la France". Nirgens auf der ganzen Welt hat der Spruch eine grössere Bedeutung wie hier in meiner geliebten Heimat Frankreich: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral". Wir leben nach dem Motto: "Uns steht das Wasser bis zum Hals, aber die Qualität des Wassers ist heute wieder ausgezeichnet!"

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Thursday, August 27, 2015
Die Mächtigen feiern ihren Untergang auf der Titanic!

Wir stehen am Vorabend einer Katastrophe! Im Volk rumort es, denn viele Menschen spüren immer mehr, dass die Politiker, die Lobbyisten und die Finanzoligarchen sich von den Bürgern isoliert haben! Frau Sibylle schreibt im SPIEGEL: "Es scheinen gerade zwei Lager aufeinanderzuprallen, unerbittlich, unversöhnlich. Die einen, die von einer Erde träumen, die nicht mehr ungerecht ist. Und die anderen, die es sich in ihrer Vorherrschaft bequem eingerichtet haben." Die Mächtigen hassen ihre Bürger, das taten sie wohl schon immer. Es ist wohl der Neid, der Neid auf die Unabhängigkeit des Volkes. Die Politiker riechen nicht ihren Untergang, sondern den Gestank ihrer zerfallenden Körper und ihrer scheinbar ewig währenden Macht. Sie reagieren hilflos und regieren an den die Bürger bewegenden Themen vorbei. Sie glauben allen ernstes, sich mit ein paar Zirkusnummern über die Runden retten zu können, fürchten sich aber vor den wichtigen Themen, die das Volk bewegt. Niemand wollte oder konnte den Bürgern begreiflich machen, warum die Menschen der von uns ausgebeuteten und mit Krieg überzogenen Menschen zu uns flüchten. Stattdessen diskutieren sie über höhere Zäune und die Abschaffung des Taschengeldes für Flüchtlinge. Niemand begreift, dass es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Kriecherei vor den Blut - Despoten, den Waffenexporten und den Flüchtlingen gibt. Niemand will erkennen, dass der Fremdenhass eben nicht durch die freie Meinungsäusserung gedeckt ist, sondern die Vorstufe zum Nationalsozialismus ist, den es mit den bestehenden Gesetzen gegen Volksverhetzung und Terrorismus zu bekämpfen gilt. Niemand will erkennen, dass unser viel gepriesener Wohlstand auf dem Rücken der Armen dieser Welt errungen wurde. Niemand will begreifen, dass man dem Volk kein geheim verhandeltes Freihandeslabkommen überstülpen kann, das den Bürgern seine Rechte nimmt. Niemand will begreifen, warum plötzlich Russland unser Feind sein soll, während die USA sich in der Welt als Vebrecherstaat aufführt. Das alles aber ist keine Demokratie der Bürger, sondern die unzulässige Machtergreifung einer kleinen Polit - Aristokratie aus zahmen Marionetten der Lobbyisten. Da ändern auch Scheinwahlen nichts! Was die Länder Europas brauchen ist ein kompletter Systemwechsel hin zu einer wahren Demokratie der Bürger.

Rainer Kahni

Saturday, August 22, 2015
Abschied von TOTILAS

Die Gier der Menschen macht vor Menschen nicht halt. Das ist Allgemeingut. Wir regen uns jeden Tag darüber auf. Wenn die Gier der Menschen aber zu Lasten der Tiere geht, dann schauen wir oft weg. Dabei muss sich die Menschheit auch daran messen lassen, wie sie mit der ihr anvertrauten Kreatur Tier umgeht. Seit meiner Kindheit bin ich ein Tierfreund, ich liebe ganz besonders Pferde, die mich durch viele ländliche Turniere begleitet und manchesmal auch zum Erfolg im Dressursport geführt haben. Wenn der Ausnahmehengst TOTILAS das Dressurviereck beschreitet, dann konnte man nicht einfach sagen, "er läuft ein", nein, Totilas erschien! Seine Schönheit, seine geballte Kraft, seine Hengstallüren, seine Persönlichkeit liessen jedem Liebhaber des Pferdesports eine Gänsehaut über den Rücken laufen. Letzte Woche in Aachen war das anders. Das Pferd war zutiefst unglücklich und hatte sichtlich Schmerzen. Selbst nicht geübte Betrachter der Szene, die auf der Tribüne ihren Champus soffen, bemerkten, dass der Hengst hinten links lahmte. Doch nichts geschah. Kein Richter läutete die blamable Vorstellung ab, kein Tierarzt protestierte, kein Equipe - Chef, kein Trainer, die das Unheil alle sahen, nahm das Pferd aus dem Dressurviereck. Nein, der Reiter, der eine Lahmheit seines Pferdes sofort in seinem eigenen Hintern spüren muss, riss sogar noch beifallheischend die Arme hoch, als das Martyrium des Hengstes zu Ende war. Er meinte allen ernstes, dass niemand die Lahmheit des Pferdes bemerkt hatte. Dabei hatte der Mannschaftstierarzt von einem Start schon abgeraten. Dabei wurde am Abend vorher in einer belgischen Tierklinik ein Ödem im hinteren linken Gelenk diagnostiziert und vor einem Ermüdungsbruch gewarnt. Niemand wollte hören, niemand wollte es sehen, das Tier musste an den Start, um die Goldmedaille der deutschen Equipe zu retten. Was folgte, ist bekannt. Der Hengst ist am Ende und wird wahrscheinlich nie mehr starten können. Er wird wahrscheinlich von seinen Besitzern noch, solange er lebt, als Samenspender herhalten müssen, um seinen Kaufpreis von zehn Millionen Euro und sein eigenes Gnadenbrot finanzieren zu müssen. Mein Herz blutet! Adieu mein TOTILAS!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Tuesday, August 18, 2015
Venceremos!

Kuba war das Hurenhaus der USA! Die grössten amerikanischen Gangster betrieben dort mit Unterstützung eines schmierigen und korrupten Diktators und seiner Schergen ihre schmutzigen Geschäfte. Bis der Rechtsanwalt Fidel Castro diesem Spuk ein Ende bereitete. Sein Kommunismus hat zwar die Kubaner von diesem Sumpf befreit, aber den Kubanern ging es nicht wirklich besser. Die Frage stellt sich also: Ist der Kommunismus eine Alternative zum Kapitalismus? NEIN! Was wir alle brauchen ist ein demokratischer Staat der Bürger. Was braucht man dazu? Couragierte Bürger mit einem tiefen Engagement für ihr Land, frei von Ideologien, frei von Vorurteilen, frei von Religionen, frei von Korruption, frei von Lobbyismus, frei von Rassismus, frei von Raubtierkapitalismus, frei von Imperialismus! Gibt es das in dieser Welt? NEIN! Solange die Menschen so sind, wie sie sind, wird der Egoismus die einzige Staatsform bleiben. Der Feind des Staates steht nicht links, er steht auch nicht rechts, er steht OBEN!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer


Monday, August 17, 2015
Totilas

Ich war viele Jahre im Turniersport, habe Dressur Klasse M gewonnen und war in der Dressur Klasse S platziert. Seit vielen Jahren verfolge ich das Martyrium des Ausnahmepferdes TOTILAS. Er wurde missbraucht und verritten und bis zuletzt dem schnöden Geld geopfert! Jeder mit ein bisschen Pferdeverstand konnte in Aachen sehen, dass der Hengst hinten links lahmt. Es wäre die Pflicht der Richter gewesen, ihn abzuläuten! Es macht mich als Freund der Pferde zutiefst traurig und wütend, dass so ein herrausragendes Pferd dermassen verheizt wurde!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Sunday, August 16, 2015
Rassisten sind schamlose Dummköpfe!

Es war sinnlos, dem deutschen Untertanen im Kaiserreich klarzumachen, dass der erste Weltkrieg in den Untergang führt, es war sinnlos, dem deutschen Spiessbürger klarzumachen, dass die Nazis eine Mordmaschine sind und das Land ruinieren werden und es ist sinnlos, dem dumpfen deutschen Michel klarzumachen, dass Ausländerhass nur das Ergebnis einer zutiefst asozialen Gesinnung ist. Wer Krieg in aller Welt säht, die dritte Welt mit Waffen und Lebensmittel überschwemmt, wird Sturm ernten. Wenn wir den Menschen nicht in ihren Herkunftsländern helfen und sie weiter ausbeuten, dann kommen sie eben zu uns. Es ist auch sinnlos, den rassistischen angeblich "besorgten" Bürgern die Worte Arthur Schopenhauers entgegen zu schleudern, also versuche ich es eben, um der eigenen inneren Hygiene Willen, mit den Worten Kurt Tucholsky's: "Wer am untersten Ende der sozialen Leiter angekommen ist, der sucht sich noch einen Schwächeren, um auf ihm herumzutrampeln". Ihr rassistischen Dummköpfe, ihr seid keine "besorgten" Bürger Deutschlands, ihr seid überhaupt keine Bürger, ihr seid der Abschaum der Menschheit! Bis zum letzten Atemzug werde ich gegen euch mit meinen bescheidenen Mitteln kämpfen!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Sunday, August 16, 2015
Die Facebook - Sau

Jeden Tag wird eine neue Sau durchs Facebook - Dorf gejagt. Meist legt sich die Aufregung nach nur kurzer Zeit, denn die Empörung ist fristlos, fruchtlos und folgenlos! Die Menschen schreiben sich die Finger wund und verwechseln Facebook mit Demokratie. Das hat auch die Politik erkannt und lässt den Forenpöbel gewähren und Dampf ablassen, denn so kommt niemand ernsthaft auf die Idee, den wahren Sachverhalt zu hinterfragen, zu recherchieren und nach zu lesen. So erging es uns auch bei der Aufregung um die Bloger von Netzpolitik. Da erstattet der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Strafanzeige gegen unbekannt wegen des Verdachtes auf Landesverrat. Er hat die Rückendeckung des Innen - und des Justiz - Ministeriums. Die Anzeige wird untermauert durch ein externes Gutachten. Da dies ein Offizialdelikt ist MUSS der Generalbundesanwalt ein Ermittlungsverfahren einleiten. Er bleibt aber skeptisch und untersagt bis zum Vorliegen eines eigenen Gutachtens jede weitere Massnahmen. Die Empörung schlägt der Politik auf den Magen und sie erteilt Weisung an den politischen Beamten Range, das eigene Gutachten zu stoppen. Der fühlt sich zurecht missbraucht und wehrt sich. Ihm wurde schon einmal vorgeworfen, nicht wegen Spionage wegen der Abhöraffaire zu ermitteln. Wer garantiert uns denn, dass damals nicht auch eine Weisung aus Berlin kam, die Ermittlungen einzustellen, weil dies politisch nicht opportun war? Der Fehler liegt im System! Das haben der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes und zahlreiche angesehene Rechtswissenschaftler erst jüngst beklagt. In einem wahren Rechtsstaat hat die Politik eben kein Weisungsrecht gegenüber der Judikative! Dieser Skandal dauert an und bleibt folgenlos, weil sich die Menschen nach Abflauen der Empörung einen Dreck für Systemfragen und Hintergründe interessieren. In meinem Buch DER WINKELADVOKAT beschreibe ich das Innenleben der Justiz! Lest es, bevor ihr eurer Empörung freien Lauf lasst.

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer


Sunday, August 09, 2015
71 Jahre und kein bisschen weise!

Im Leben sollte der Mensch immer wieder inne halten, nachdenken und seine ganz persönliche Bilanz ziehen. Diese Einstellung erzieht zur selbstkritischen Betrachtung seines eigenen Handelns und Seins. Diese Woche war es wieder einmal Zeit, über mein Leben nachzudenken, denn wider Erwarten wurde ich 71 Jahre alt. Meine Bilanz ist durchwachsen. Ich habe den II. Weltkrieg überlebt, die Zerstörung der Städte und in den Hirnen der Menschen gesehen, die Verdrängung der Schuld unserer Eltern, die Niederlage in den verbitterten Gesichtern unserer Lehrer, die umgehängten Fahnen der alten Nazis, die es sich wieder bequem gemacht hatten in der neuen Republik, den Aufbau der Bundeswehr mit den alten Riten und alten Offizieren und Unteroffizieren, die neuen Kriege um die Weltordnung in Korea, Kuba, Vietnam, die Aufstände in Paris am 28. Mai 1968, die vielen schmutzigen Kriege im Irak, Libanon, Syrien, Afghanistan, das schamlose Hegemonialmachtstreben der untergehenden Weltmacht USA und die charakterlose Ohnmacht der westlichen Politiker. Mein Leben war gekennzeichnet durch Kampf, eigene schwere Fehler, Fehleinschätzungen, Selbstüberschätzung, Angeberei, Eitelkeit und schlechte Menschenkenntnis. Meine ganze Lebenserfahrung habe ich in meinem neuen Buch DER REPORTER niedergeschrieben. Um meine Fehler zu vermeiden, sollte man dieses Buch lesen. Es reicht, neue eigene Fehler zu machen, die Meinigen muss man nicht unbedingt nachmachen. Sie sind zu schmerzhaft!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Sunday, August 09, 2015
Die rechten Rattenfänger!

Das haben wir nun davon! Auf Grund unserer unendlichen Dummheit, unserer Unbildung, unserer Gleichgültigkeit, unseres mehr oder weniger unterschwelligen Rassismus, unseres an den Tag gelegten Chauvinismus, unserer Feigheit gegenüber der Obrigkeit, unserer verachtenswerten Demut, vor angeblich hohen Tieren, die sich als mittelmässige Scheinriesen entpuppen, können die rechten Rattenfänger nun wieder ihre alten Parolen schwingen und ihre schmutzigen Geschäfte mit der Dummheit und Intoleranz der Menschen betreiben. Der französische Front National ist von Jean - Marie Le Pen, einem Folterknecht aus dem Algerienkrieg, gegründet worden und trauert immer noch der französischen Kolonialmacht nach. Seine Tochter Marine Le Pen hat nichts davon aufgegeben, sie hat nur eine neue Marketing - Kompetente hinzu gefügt und plötzlich ihr Herz für die Armen, Schwachen und Entrechteten entdeckt. Sie fischt im Trüben der Europa - Gegner, der Euro - Gegner und der unverbesserlichen Nationalisten und bekommt natürlich zulauf, weil sie die Geschichte ihrer Partei damit vergessen machen möchte. Was lernen wir daraus? Überall dort, wo die etablierten Parteien versagen, machen die rechten Rattenfänger ihre Geschäfte. Die etablierten Parteien machen Politik gegen den erklärten Willen der Mehrheit ihrer Bevölkerung. Sie wollen ein Freihandelsabkommen mit den USA, sie unterstützen faschistische Regime in der Ukraine, sie verhängen Sanktionen gegen Russland, sie lassen mörderische Dronenangriffe von ihrem Boden zu, sie liefern Waffen und überschüssige Lebensmittel in alle Welt und wundern sich dann noch, dass sie damit die Lebensgrundlage der Einwohner zerstören, die dann bei uns Schutz suchen. Sie waschen das Blutgeld der Despoten in unseren Banken, hofieren die Diktatoren dieser Welt und sind für jeden verlogenen Krieg zu haben. Das Volk will das alles nicht! Deshalb läuft es den rechten Heilsbringern nach, die geschickt den Unmut der Bürger für ihre miesen Zwecke nutzen. Unsere Regierungen sind schuld am Wiedererstarken der rechten Front! Dafür gehören sie zum Teufel gejagt!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Friday, August 07, 2015
Deutschland ist kein Rechtsstaat!

Das ist eine Systemfrage! Seit Jahren schreibe ich mir die Finger wund, um aufzuzeigen, dass Deutschland eben kein Rechtsstaat ist und daher keine unabhängige Justiz hat. Die längst fällige deutsche Justizreform blieb in den Wirren der Aufstände von 1848 stecken. Danach hatten wir das Bismarck'sche Landrecht, das die Junker beschützte, eine obrigkeitshörige Klassenjustiz des Kaiserreiches, eine diese zutiefst verachtende Justiz der Weimarer Republik, eine Verbrecher - Justiz des III. Reiches, eine Wendehals - Justiz nach dem Zusammenbruch des NS - Regimes und nun eine weisungsabhängige Beamten - Justiz der BRD. Wenn dem nicht so wäre, dann müsste der Generalbundesanwalt, ein alter, ängstlicher und politisch genehmer Herr aus Karlsruhe Ermittlungen gegen die deutsche Bundeskanzlerin wegen Hoch - und Landesverrates einleiten. Das geht aber nicht, weil die Politik das eben nicht will. Ausserdem, wo sollte er denn auch die Bundeskanzlerin anklagen? Eine Strafkammer oder ein zuständiges Gericht für Verbrechen von Politikern im Amt existiert in Deutschland gar nicht! Juristen sind zu allem fähig und zu nichts in der Lage, sagt der deutsche Volksmund. Schon Ludwig Thoma, ein Dichter und Amtsrichter in Dachau machte sich über die Juristen lustig: "Er war Jurist und auch sonst von eher mässigem Verstande!" Jeder weiss das, der sich intensiv mit der deutschen Justiz beschäftigt hat, doch das Volk tut nichts dagegen. Alle Versuche von hochgeachteten Universitätsprofessoren und Rechtswissenschaftlern, Richtern und Mitglieder des deutschen Richterbundes, diese zu ändern, blieben in der Lethargie des deutschen Volkes und dem offensichtlichen Unwillen der Politiker stecken. WEHRT EUCH aber hört auf zu jammern!

Rainer Kahni

Friday, July 31, 2015
60 Jahre Terrorismus durch die USA und England!

Es begann alles im Iran. Der frei gewälte iranische Ministerpräsident Mosadegh wurde durch einen hinterhältigen Putsch der CIA und des englischen Geheimdienstes gestürzt und exekutiert, weil er der Stimme des iranischen Volkes gehorchte und die Ölquellen vor dem nicht enden wollenden Zugriff der BP (British Petroleum) schützen und das grösste Erdölvorkommen der Welt in die Hände des iranischen Staates zurück führen wollte. Was folgte ist bekannt: Der von den USA und Grossbritanien wieder eingesetzte Shah von Persien wurde durch die fanatischen Ayatollahs davon gejagt mit dem Ergebnis, dass der Iran ein radikal – religiöses System erhielt, das die USA in der Folge bekämpfte. Das nennt man kontraproduktiv!

Nun wollten die USA und Grossbritanien Russland ein Vietnam in Afghanistan bescheren und unterstützten die von Osama Bin Laden angeführten Guerilla – Organisation mit Geld und Waffen mit dem Ergebnis, dass die Russen zwar aus dem Land gejagt wurden, aber statt dessen die fanatischen Taliban an die Macht kamen, die nun auch wieder nicht genehm waren. Mit Osama Bin Ladens Al – Kaida waren die USA und England auch nicht mehr so recht zufrieden, als der die Twin – Towers in New York in die Luft jagte. Das nennt man kontraproduktiv!

Der irakische Menschenschinder Sadam Hussein wurde darauf hin mit Waffen, Logistik und Giftgas aus deutscher Produktion unterstützt, weil er sonst den Krieg gegen den Iran verloren hätte. Sadam Hussein wurde übermütig und besetzte die Tankstelle der USA und Grossbritaniens, das Ölscheichtum Kuweit. Das war auch wieder nicht genehm, also griff man mit weiteren verlogenen Begründungen den Irak an. Die USA und Grossbritanien zerschlugen die mehrheitlich sunnitische Bath – Partei, die irakische Armee und den Geheimdienst, was zur staatlichen Auflösung des Irak und zur Gründung des islamischen Staates IS führte. Das nennt man kontraprocuktiv!

Man könnte die unsägliche Dummheit der USA und Grossbritanien beliebig weiterführen, doch alleine diese drei Beispiele zeigen, wie verlogen und wie dumm der angebliche „War against Terrorism“ in Wahrheit ist. Und die noch dümmeren europäischen Politiker dackeln dieser verlogenen und ungebildeten Brut von Lobbyisten des militärisch – industiellen Rüstungs – Komplexes auch noch hinterher! Die Terroristen sitzen in Whashington und London und Europa steht Schmiere!

Lesen Sie mehr über diese Lügen in meinem neuen Buch DER REPORTER!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer
Journalist und Buchautor
Mitglied von Reporters sans frontières

Wednesday, July 29, 2015
Das Dublin - Abkommen verstösst gegen internationales Recht!

Europäische Politiker tragen das Asyl – Recht der EU wie eine Monstranz vor sich her, wohl wissend, dass dieses Abkommen, in Teilen gegen internationales Recht verstösst. „Die Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rates vom 18. Februar 2003 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Unterzeichnerstaates, der für die Prüfung eines von einem Drittstaatsangehörigen in einem Unterzeichnerstaat gestellten Asylantrags zuständig ist, ist eine Verordnung der Europäischen Union, nach der der Mitgliedstaat bestimmt wird, der für die Durchführung eines Asylverfahrens zuständig ist. Die Verordnung wurde im Amtsblatt der EG L 50/01 vom 25. Februar 2003 veröffentlicht. Sie trat im März 2003 in Kraft und ersetzte das Dubliner Übereinkommen, weshalb sie kurz als Dublin-II-Verordnung bezeichnet wird“. Soweit der Text des Abkommens, das besagt, dass Flüchtlinge ihren Asylantrag in dem Land zu stellen haben, in dem sie als erstes europäischen Boden betreten haben. Es ist ja so bequem, Italien und Griechenland völlig alleine mit dieser Katastrophe zu lassen.

Doch so leicht wollen wir es den Politikern der EU nicht machen. Wir schlagen sie mit ihren eigenen Waffen. In meinem Buch DER WINKELADVOKAT habe ich mich schon einmal mit dem internationalen Recht auseinandersetzen müssen, als Jean – Paul Malin vor dem Kieler Landgericht einen Hauptbootsmann der Bundesmarine verteidigen musste.

Nachdem die Bevölkerung Europas die Bilder von zehntausenden ertrunkenen Flüchtlingen im Mittelmeer zu sehen bekam und sich die Katastrophe im Mittelmeer von den Politikern nicht mehr länge verheimlichen liess, schickten sie zur Beruhigung der Menschen und um ja nicht in der Geruch zu kommen, das Mittelmeer zum Friedhof Europas verkommen zu lassen, Schiffe vor die arabische Küste, um schiffbrüchige Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten. Obwohl die meisten Politiker Juristen sind, übersahen sie dabei gefliessentlich, dass sie damit in die Falle des internationalen Seerechtes getapt sind.

BEGRÜNDUNG:

Gemäss der UN – Resolution des UN – Sicherheitsrates, hier: Artikel 100 der Nothilfeklausel des internationalen Seerechtsabkommens von 1996, dem alle Staaten der EU in ihren Ländern beigetreten sind, also nationales Recht geworden ist, ist jedes Schiff verpflichtet, Schiffbrüchige in ihren Seelenverkäufern zu Hilfe zu eilen.

CONCLUSIO:

Betritt aber ein in Seenot geratener Flüchtling die Planken eines Rettungsschiffes, dann unterliegt er dem Asylrecht, das im Heimathafen des Rettungsschiffes Geltung hat. Im Klartext gilt dann das Asyrecht von England, Frankreich oder Deutschland. Der aus Seenot gerettete Flüchtling ist also in den Heimathafen des Schiffes zu transportieren, unter dessen Flagge das Schiff fährt und kann dort seinen Asylantrag stellen. Es verstösst gegen internationles Seerecht, den Flüchtling an der italienischen oder griechischen Küste abzukippen.

SCHLUSS:

Es gibt also zwei Möglichkeiten für die Europa – Politiker: Entweder sie ziehen ihre Schiffe aus dem Mittelmeer zurück und setzen sich damit dem Vorwurf aus, herzlos dem Flüchtlingsdrama zuzusehen und den Tod von zehntausenden Flüchtlingen billigend in Kauf zu nehmen, oder sie transportieren diese aus Seenot Geretteten in ihre Heimathäfen, wo sie ihre Asylanträge stellen können. Alles andere sind vorgeschobene Schutzbehauptungen und ein verlogenes Juristen – Geseich!

DER WINKELADVOKAT
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer
Journalist und Buchautor
Mitglied von Reporters sans frontières

Saturday, July 25, 2015
Was darf Satire ?

Die Zwischenfinanzierung zum dritten "Rettungspacket" für Griechenland ist ein Fall für den Staatsanwalt. Einfach erklärt, damit es auch jeder begreift. Beispiel: Der Kassierer eines Schrebergartenvereins legt ein Treuhandkonto an, um die Hütten - Besitzer gegen Sturm, Hagel und Feuer schnell aus diesem Fond zu helfen. Einer der Schrebergärtner hat sein privates Geld im Spielcasino verzockt. Wie kann ich diesem Kameraden schnell aus der Bredouille helfen, fragt sich der Kassierer? Er nimmt das Geld aus dem Treuhandfond für Unwetter - Katastrophenhilfe, schichtet es um und verschiebt das Geld auf das Konto des Zockers. Der zahlt damit seine Spielschulden, den Rest steckt er sich in die Tasche, um den Lebensunterhalt für seine Familie zu finanzieren. Die ganze Transaktion erfüllt den Straftatbestand der Untreue und der Unterschlagung gemäss § 266 StGB und § 246 StGB. So geht "Rettung der EZB für Griechenland"!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer
Saturday, July 18, 2015
NEIN zu Rassismus!
Dummheit, Ungebildetheit, Angst und Fremdenhass sind keine typisch deutsche Eigenschaften! In jedem Land dieser Erde gibt es einen Bodensatz von cirka 15% - 20 % der Bevölkerung, der auf die Parolen der rechten Rattenfänger hereinfällt. Wenn ein Mensch ganz unten angekommen ist, dann sucht er sich eben noch einen Schwächeren, auf den er herunterspucken kann. Wobei diese Rattenfänger leider auch in den Behörden, Medien und hohlen Köpfen von Politikern zu finden sind. Diese bilden die Basis für die rechten Brandstifter und liefern mit ihren Parolen die scheinbare Legitimation für ihr rechtsradikales Gedankengut. Horst Seehofer: "Wir sind nicht das Sozialamt.der ganzen Welt!" Geht ihre Saat auf, heucheln sie Betroffenheit vor abgebrannten Asylantenheimen. Vergessen wird dabei, dass Europa zusammen mit den USA einen verheerenden Wirtschafts - Krieg mit Waffen und Marktmacht gegen Afrika, Arabien und Asien führt, um seine Ressourcen und Absatzmärkte zu sichern. Länder werden mit schmutzigen Geheimdienst - Mehtoden destabilisiert und dann mit Waffengewalt unterworfen. Was zurück gelassen wird, ist Chaos und unsägliches Elend! In Folge suchen die gebeutelten Menschen Schutz bei uns. Und wie werden sie hier empfangen? Mit Hass und Terror! Europa und die USA ist die Imperien der Schande! Stellt sich nur noch die Frage, warum sind sich die Dummen ihrer Sache immer so sicher, während die Zweifler in der Masse untergehen und schweigen? Ich sage NEIN zu Rassismus, Fremdenhass, Xenophobie, Gewalt und Ausbeutung der Ressourcen in anderen Ländern. Ich sage NEIN zur Wäsche des Blutgeldes der Despoten bei unseren Banken! Ich sage NEIN zum ungezügelten Hegemonialmachtstreben der USA! Ich sage JA zu einem unabhängigen, demokratisch legitimierten Europa des Friedens und der Freiheit, zur Toleranz gegenüber jedermann!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Saturday, July 18, 2015
Altersstarrsinn oder Kalkül?

Gegen alle ökonomische Vernunft und gegen den Rat vieler Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften hält Dr. Schäuble an seiner schon als altersstarrsinnig empfundenen Haltung fest. Doch, was uns als schiere Sturheit eines verbitterten alten Mannes erscheint, hat mehrere wohlkalkulierte Gründe: 1. Die Linke in Griechenland ist Deutschland ein Dorn im Auge und muss weg! 2. Die frei gewählte linke Regierung in Griechenland birgt Ansteckungsgefahren in Spanien, Portugal, Frankreich und Italien in sich. 3. Die Domestizierung Griechenlands soll eine Warnung sein für alle Gegner des Neo - Liberalismus. 4. Ein Schuldenschnitt für Griechenland würde den deutschen Steuerzahler viele Milliarden Euro kosten und das bisher verbreitete Märchen, dass das ja nur alles Bürgschaften seien und nie zu realen Zahlungen verpflichten würden, als plumpe Lügen entlarven. Jede Oma kennt doch das alte deutsche Sprichwort: Wer bürgt, der zahlt! Folgt man der Theorie Herrn Schäubles, dann ist die Mitgliedschaft Deutschlands im Euro fragwürdig. Denn Deutschland erfüllt bis heute nicht die Maastricht - Bedingungen mit seiner Verschuldung von fast 80% des BIP ( erlaubt sind 60%). Auch Deutschland wurde zweimal, nach dem Weltkrieg I und nach dem Weltkrieg II, durch einen Schuldenschnitt radikal entschuldet, obwohl es in beiden Kriegen grausames Elend hinterlassen hat. Griechenland hatte jedesmal FÜR den deutschen Schuldenschnitt gestimmt. Es gibt also nicht den geringsten Grund für diesen oberlehrerhaften Chauvinismus der deutschen Regierung. Die geschichtslosigkeit und das herrische Auftreten gegenüber den Griechen ist abscheulich. Hoffentlich kommt Deutschland nie mehr in eine Situation, wo es seine Partner braucht, dann Gnade Gott diesem wunderbaren Land.

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer

Thursday, July 16, 2015
An die Laternen!

Der Literaturnobelpreisträger Sir Winston Churchill sagte einst: „Niederlagen kann ein Volk vergessen, Demütungen wird es nie verzeihen!“

Was sich gestern in Brüssel abgespielt hat ist eine Demütigung der Griechen und eine Warnung an andere EU – Staaten, sich niemals gegen die Macht der Banken aufzulehnen. In Europa gibt es nur Verlierer! Die grossartige Idee eines vereinten und friedlichen Europas hat verloren. Die EU – Technokraten haben verloren, weil sie die europäische Idee verraten haben. Deutschland hat verloren, weil es sich wie weiland Wilhelm zwo wieder als grössenwahnsinniger Zuchtmeister Europas aufgespielt hat nach dem Motto: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Und schliesslich haben die Griechen verloren, weil sie das angebliche Hilfsprogramm in noch grösseres Elend stossen und restlos entmündigen wird.

Es gibt aber auch Gewinner. Die Banken, der IWF, die EZB und die Zocker der internationalen Finanzmafia wurden vor einem Totalverlust ihrer Kredite bewahrt, die Kreditausfallversicherungen ( SWAPS) müssen nicht bezahlt werden und es kann weiter viel Geld am Elend eines ganzen Volkes verdient werden. Denn eines muss dem letzten Stammtisch – Proleten langsam klar werden: Die Griechen werden keinen Cent dieses sogenannten „Rettungsprograms“ sehen! Die Banken werden mit diesen Steuergeldern gerettet und nicht Griechenland. Die Demütigung wird komplett, wenn das griechische Staatseigentum in einen Treuhandfond eingebracht werden muss. Aus dem Erlös der nun folgenden Privatisierungen werden eben wieder nur die Banken befriedigt und nicht die soziale und humanitäre Katastrophe der Griechen abgewendet.

Ist das das Europa unserer Gründerväter? NEIN! Europa ist in die Hände der internationalen Finanzmafia und deren willfährige Marionetten in der Politik gefallen. Wir alle müssen uns fragen, wie lange noch wir dieses schmutzige Spiel ertragen wollen! Der kleine Hoffnungsschimmer einer neuen sozialen Weltordnung ist im Keim erstickt worden. Die Geschichte der französischen Revolution, die alljährlich am 14. Juli gefeiert wird, lehrt uns, dass jedes Volk ein grosses Mass an Demütigungen, Erniedrigungen, Ungerechtigkeiten, Blut, Leid und Elend eine Weile lang erduldet, aber irgendwann ist es genug! Wenn sich aber der Unmut der Bürger entladen sollte, dann Gnade euch Gott, ihr mafiosen Finanzhaie, ihr korrupten Politiker, ihr Lobbyisten und Staats – Verbrecher!
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer
Journalist und Buchautor
Mitglied von Reporters sans frontières

Monday, July 13, 2015
Invasion in Etappen

Erst kamen die Götter, dann diverse Feldherren, dann Sissi, dann Wilhelm zwo, mit ihm Preussens Gloria in Form des deutschen Adelsgeschlechtes Sachsen – Coburg – Gotha, schliesslich deutsche Fallschirmjäger der Wehrmacht, die SS zur „Partisanenbekämpfung“, dann eine korrupte Oligarchie, die durch eine noch üblere Militärjunta abgelöst wurde, dann war wieder die korrupte Oligarchie am Zuge, die das Land ausplünderte, bis endlich Europa winkte.

Man glaubte sich im Hafen der Demokratie angekommen. Weit gefehlt. Mit Europa kamen die EZB, der IWF, die seelenlosen Euro – Technokraten, eine Geschichts – und Gesichtslose Physikerin aus der Uckermarck, in ihrem Gefolge ein alter, böser Mann, der im früheren Leben einmal Finanzbeamter war und stellten alles in den Schatten, was man den Griechen im Laufe der Jahrtausende angetan hatte. Bis …. , ja bis es dem stolzen Volk der Griechen zu viel wurde und sie es wagten, eine Clique von unverbrauchten linken Akademikern in ihre Regierung zu wählen.

Die boten den Invasoren aus der internationalen Finanz – Mafia endlich die Stirn! „So geht das aber nicht“, kreischten die Invasoren heulend auf, „wir wollen keine Demokratie, wir wollen auch keine Belehrungen in Moral, wir wollen schon gar keine Menschen in Europa, was wir wollen sind Verbraucher, was wir wollen, ist euer Land als geostrategischer Schutzwall für unser sattes Europa. Und schliesslich wollen wir endlich eure riesigen Erdgas – und Öl – Vorkommen in der Ägäis! Also haltet die Klappe und kuscht!“

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer
Journalist und Buchautor
Mitglied von Reporters sans frontières

Thursday, July 09, 2015
Der Beginn eines demokratisch legitimierten Europas?

Griechenland lehnt sich auf gegen die Diktatur der EU – Technokraten und blamiert damit die gesamte undemokratische Konstruktion Europas. Das alleine war es wert, diese Volksabstimmung in Griechenland durchzuführen. Die Gründerväter Europas de Gasperi, Charles de Gaulle, Konrad Adenauer, Robert Schumann und viele andere Wohlmeinende, die nach den traumatischen Erfahrungen zweier verheerenden Weltkriege ein friedliches, vereintes und feiheitliches Europa wollten, würden es dem tapferen und stolzen Volk der Griechen heute danken. Europa wurde durch die Volksabstimmung in Griechenland nicht geschwächt, sondern gestärkt. Selbst die borniertesten und von niemand demokratisch legitimierten EU – Politiker und EU – Technokraten werden an diesem Aufschrei der Demokratie nicht vorbeikommen und sich sehr schnell hin zu einer grundlegenden Reform Europas entschliessen müssen, sonst ist der gute Grundgedanke für Europa verloren.

Bürger anderer Länder werden sich durch die Volksentscheidung der Griechen ermutigt fühlen und sich anschliessen. Dann wird Europa zu einem Flächenbrand in der ohnehin katastrophalen Weltlage. Das genau darf Europa nicht werden, denn wir brauchen ein geeintes demokratisches Europa, um die Agressionspolitik der USA zu beenden und unseren ausgestreckten Arm den friedliebenden Menschen dieser Erde entgegen zu strecken. Wir dürfen uns nicht länger zum Handlanger und zu Marionetten des Hegemonialmachtstrebens der USA machen lassen. Niemand in Europa ist demokratisch dazu legitimiert, ein geheimes Freihandelsabkommen mit den USA abzuschliessen. Niemand ist dazu demokratisch legitimiert, Europa zur Basis von Drohnenmorden, zu Sanktionen gegen Russland zu machen. Niemand ist dazu legitimiert, Spionageangriffe fremder Mächte auf europäischem Boden zu dulden. Niemand ist dazu demokratisch legitimiert, verlogene Kriege in aller Welt unter fadenscheinigen Gründen anzuzetteln oder sie zu begünstigen.

Es steht ausserhalb jeder Frage, dass Griechenland niemals die Bedingungen der Maastricht – Verträge erfüllt hat oder erfüllen kann. Die von den Griechen mit Unterstützung der US – Grossbank Goldmann – Sachs gefälschten Zahlen, die zum geo – politisch gewollten Eintritt in die Euro – Zone geführt haben, wurden von allen EU – Finanzministern als Fälschung erkannt. Wenn eine Fälschung aber erkannt ist, dann darf eben kein EU – Politiker der Aufnahme eines Landes zustimmen, sonst macht er sich der Beihilfe zum Betrug schuldig und kann sich hinterher nicht darüber beklagen, dass er getäuscht wurde. Die Sparauflagen der Troika haben die griechische Mesere verstärkt und nicht verbessert. Am Anfang der Tätigkeit der Troika war Griechenland mit 120 % des Bruttoinlandsproduktes verschuldet. Beim Rauswurf der Troika war Griechenland mit 170 % des BIP verschuldet, das Gesundheits – und Sozialsystem ist zusammengebrochen, die Arbeitslosigkeit hat sich dramatisch erhöht. Griechenland ist bankrott!

Hören wir bitte auf, mit chauvinistischen Parolen gegen die „faulen“ Griechen zu polemisieren. Nicht der griechische Bürger, sondern eine kriminelle Vereinigung von griechischen Oligarchen, korrupten griechischen Politikern und internationalen Institutionen der Finanzmafia haben das Land ruiniert und kräftig daran verdient. Griechenland braucht jetzt einen kapitalen Schuldenschnitt, den Austritt aus dem Euro, eine eigene Währung, die zur Abwertung führen wird, aber gleichzeitig die griechische Wirtschaft wieder konkurenzfähig macht. Das wird ein bitterer Weg für dieses liebenswerte und tapfere Volk, aber auch für die verlogenen Europa – Politiker, die endlich vor dem Scherbenhaufen ihrer eigenen Lügen stehen und ihren Bürgern zu Hause gestehen müssen, dass sie ihr Volk jahrelang belogen und betrogen haben!

Eine grundlegende demokratische Reform von Europa ist die conditio sine qua non für das Fortbestehen der grossartigen europäischen Idee!

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer
Journalist und Buchautor
Mitglied von Reporters sans frontières

Monday, July 06, 2015
Die Quintessenz meines ereignisreichen Lebens

In ein paar Wochen werde ich vielleicht noch meinen 71. Geburtstag feiern. Ich habe dann mehr Vergangenheit hinter mir, als Zukunft vor mir. Immer mehr holen mich die Bilder alter Zeiten ein. Die Trümmerlandschaft in den deutschen Städten nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, die Lügen der Täter, der Mitläufer und der Mitwisser. In meinen Schulen wurde ich von verbitterten alten Nazis unterrichtet, die ihre Gesinnung kaum verbergen konnten. Die Justiz hängte einfach die Fahnen um und richtete weiter im „Namen des Volkes“. Die Behörden wurden mit den gleichen Tätern, Mitläufern und Mitwissern besetzt und verwalteten den elenden Rest des untergegangenen Regimes. Die Spiessigkeit der sechziger Jahre, die Verdrängungsrituale unserer Eltern und der verbrecherische Vietnam - Krieg der USA trieben mich 1968 auf die Strassen. Es kam zum Bruch mit meiner Familie.

Warum erzähle ich soviel aus meinem ganz persönlichen Leben? Eigentlich geht das alles niemand etwas an und ich bin mir sicher, dass ich wieder mit Hasstiraden überschüttet werde. Alles im Leben wiederholt sich, das ist die Quitessenz aus meinem ereignisreichen Leben. Wir stehen am Vorabend eines „Präventiv – Schlages“ der USA gegen Russland und China. Um fadenscheinige Gründe für ihre verlogenen Kriege waren die USA nie verlegen. Dass dies das Ende eines bewohnbaren Europas und der Untergang der amerikanischen Hybris bedeutet, berührt mich nur noch sekundär, denn Europa hat diese Hybris anerkannt und mit seiner Unterwerfungspolitik gegenüber den USA sogar aktiv gefördert, anstatt sich mit wirklich frei denkenden Politikern auf die Stärken einer Vermittlerrolle zwischen den Blöcken zu konzentrieren.

Die Mehrzahl der in Europa agierenden Politiker und den Medien sind nur noch amerikanische Marionetten. Die Macht der Banken und der Lobbyisten zerstören jeglichen Ansatz von demokratischen Entscheidungen. Einzelnes Aufbegehren von Menschen und Regierungen werden im Keim erstickt. Es regiert nur noch die Gier von niemals demokratisch legitimierten Institutionen. Und so wird es kommen, wie es kommen muss. Dieser wunderbare Planet Erde ist dem Untergang geweiht. In cirka 25 Büchern und weit über 4000 Reportagen, Kolumnen und Kommentaren habe ich diese Dysfunktionalität der Welt beschrieben. Mein letztes Buch DER REPORTER fasst die Lügen noch einmal zusammen. Mehr kann ich nicht mehr tun, aber immerhin darf niemand mir hinterrufen, dass ich nicht alles in meiner Kraft stehende getan habe, um die Menschen aufzuklären.

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer
Journalist und Buchautor
Mitglied von Reporters sans frontières

Sunday, July 05, 2015